März 2012

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 0 0 2 3 4
0 0 7 8 9 10 11
0 13 0 15 16 17 0
0 20 21 22 0 24 25
26 27 28 29 0 31 0

Der Park - eine kleine Grotte

Diese Gedicht wurde im Deutschunterricht geschrieben. Wir waren in der Vorstunde in einem kleinen Park in unserer Stadt und mussten uns Dinge dazu aufschreiben. Die Aufgabe war dann, ein Gedicht dazu aufzuschreiben. Dabei kam folgendes raus:

Einsame Stille,
kalte Leere.
Starke Sonnenstrahlen,
angenehme Wärme.
Ein leises Plätschern...
Was kann das sein?
Es ist der Springbrunnen.
Dort oben.
Die Quelle des Wassers.

Doch was ist das?
Lauter Verkehr,
unschöne Häuser,
hupende Autos,
und Müll.

Woher kommen diese Geräusche?
Wer würde diese Stille zerstören?

Die Antwort ist,
es wurde nichts zerstört.
Es wurde versucht,
Natur zu erzeugen.

Der Park
ist nämlich nichts weiter als
ein Park.
Ein Teil der Stadt,
in den man versucht hat,
Natur zu zwängen.
Natur, die man nicht erzeugen kann.
Natur, die entweder vorkommt
oder unsichtbar bleibt.

Der Park
ist also in Wirklichkeit
nur eine kleine Grotte.
Ein missglückter Versuch,
die Stadt zu verdecken.
Der Park.

zurück | nach oben