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[Testbericht Reader] Grundsätzliches 24. 02. 2012 | 20:14

Im Januar 2012 konnte auch ich mich nach langem Hin und Her dazu durchringen, einen eBook-Reader zu kaufen. Von meinen Schwierigkeiten habe ich berichtet.
Mittlerweile habe ich bereits mehrere Bücher darauf gelesen, und komme nun endlich dazu, meine Meinung ein wenig schriftlich auszuarbeiten. Denn ich habe ganz viele neue Eindrücke gewonnen.

Der Testbericht ist aber viel länger geworden, als ich dachte, weshalb ich ihn ein wenig aufteilen werde. Heute berichte ich euch nur über den Kaufgrund und den Lieferumfang, sowie die technischen Details. Morgen erfährt ihr dann ein wenig über das Laden von eBooks auf den Reader.
Am Montag gibt es den wohl interessantesten Teil: Das Lesen mit dem Sony Reader. Und am Mittwoch werde ich euch vermutlich ein wenig über das Zubehör für meinen Reader erzählen: den Skin von DecalGirl und die Tasche.
Und wenn Interesse besteht, kann ich auch kurz beschreiben, wie ich mit Calibre umgehe - PDFs konvertiere, auf den Reader lade und Cover hinzufüge. Wie ihr wollt ;)

Aber jetzt will ich euch meinen Bericht nicht länger vorenthalten - Viel Spaß!

Kaufgrund

Den ausführlichen Kaufgrund findet ihr in oben erwähntem Bericht. Ich habe mir das Modell PRS-T1 in Schwarz gekauft, weil das Modell das Neueste ist, mit E-Ink-Technologie und WLAN-fähig, und die Farbe einfach am Zeitlosesten ist. Ich bin kein Fan von Weiß und habe befürchtet, dass ich mich am Rot schnell satt sehe. Als ich letztens in einem Morawa den roten Reader „in echt“ gesehen habe, hat sich diese Meinung auch bestätigt und ich bin sehr froh, dass ich mir die Farbe Schwarz ausgesucht habe.

Der Sony Reader PRS-T1 kostet in Deutschland 149 € und in Österreich 159 €. Studenten können aber, wenn sie direkt über die Homepage von Sony bestellen, 10 % Rabatt bekommen. Weil ich in Deutschland bestellt habe, konnte ich meinen Reader so recht günstig ergattern.

Lieferumfang und technische Details

Mit dem Reader mitgeliefert werden ein Touchpen sowie ein USB-Kabel für den PC. Über das Kabel können die Bücher auf den Reader geladen werden. Der Reader wird eigentlich auch nur über den PC aufgeladen, wer das nicht möche, kann sich aber günstige Adapter für die Steckdose besorgen. Da der Akku aber ohnehin recht lange hält, halte ich das nicht für nötig. Ich musste den Reader bisher nur einmal zu Beginn voll aufladen und habe bereits einige Bücher gelesen. Es wird aber bald soweit sein, den Reader neu aufzuladen. Die Akkulaufzeit von einem Monat, die Sony angibt, stimmt also in etwa.

Der eBook-Reader ist recht klein und liegt gut in der Hand. Er ist fast so dünn wie ein Bleistift und wiegt mit 168 Gramm so gut wie gar nichts.

Der PRS-T1 hat einen integrierten Speicher von 2 GB, der für ungefähr 1200 eBooks reicht. Falls das jemandem nicht ausreichen sollte, kann der Speicher aber auch mittels einer MicroSD-Karte erweitert werden. Eine solche Karte ist auch recht günstig zu erwerben.

Mit dem Reader kann man übrigens auch Hörbücher oder einfach nur Musik hören - man muss nur ein paar Kopfhörer anstecken, denn Lautsprecher sind in dem Gerät nicht eingebaut. Aber Achtung: Es sind keine Kopfhörer im Lieferumfang enthalten!

Um gleich von Anfang an in den Lesegenuss zu kommen sind bereits zwei eBooks sowie die Betriebsanleitung auf dem Reader vorgeladen. Letztere habe ich übrigens noch nie benötigt, denn der Sony Reader PRS-T1 erklärt sich vollkommen von selbst. Probleme hatte ich damit noch nie. Ich frage mich wirklich, was in den 182 Seiten wohl so drin steht, wenn doch alles so einfach ist.

Der PRS-T1 ist wie bereits erwähnt WLAN-fähig und mann kann mit dem Reader sogar im Internet surfen. Das macht aber keinen Spaß und würde ich nicht empfehlen. Erstens lädt es (zumindest bei mir) recht langsam, zweitest ist die Darstellung nicht bei allen Seiten optimal und drittens sieht das Internet in Schwarz/Weiß meiner Meinung nach einfach nicht nach Internet aus ;) Fürs kurze Nachschauen von irgendetwas wichtigem ist es aber sicherlich okay.
Praktisch ist lediglich etwas, das in Deutschland aber noch nicht möglich ist: Das Laden von eBooks direkt vom Reader auf den Reader. Wann Sony den eBook-Shop auch für Deutschland eröffnet. ist noch nicht klar.

Das wars dann auch schon wieder ;) Wie versprochen gehts gleich morgen weiter mit "Laden von eBooks auf den Reader". Übrigens werde ich am Schluss eine eigene Unterseite erstellen, auf der ihr den gesamten Testbericht lesen könnt ;)
von Patricia @ 26. 02. 2012 | 11:36
Woaaaaaaaaaa!

Ich bin ja seit Ende 2010/Anfang 2011 großer eReader Fan und hab auch davor mal ein paar eBooks gelesen, aber vor ein paar Tagen hat mich eine Freundin noch gefragt, ob ich denn gute (deutsche!) Berichte kennen würde. Jetzt hab ich noch einen Link! <3

Ich war anfangs ja auch überzeugt, dass es keine U200 eReader mit eInk und Touchscreen gäbe. o.o Mhe. Jetzt schäm ich mich, sie falsch informiert zu haben. >_<

Wünsch dir ein schönes Restwochenende!

J., falls du das liest, nachdem ich dir den Link zugeschickt habe: ICH WUSSTE ES NICHT BESSER!
von Lisa @ 26. 02. 2012 | 11:43
Haha danke, freut mich dass du den Bericht gut findest ;) Er ist aber noch lange nicht vollständig, es fehlen noch zwei weitere Teile! Die kann sich deine Freundin dann aber auch gerne durchlesen :P

Ja ich dachte anfangs auch, dass die Reader generell teurer sind - bin mit dem Preis-/Leistungsverhältnis hier aber absolut zufrieden!
von Janine @ 26. 02. 2012 | 11:59
Dank Patricia habe ich gerade diese Seite gefunden und ich muss wirklich sagen, dass das genau so ein Bericht ist, wie ich ihn gesucht habe! :) Es bestätigt mich gerade darin, dass ich ihn mir wohl auch demnächst kaufen werde (und dabei war ich doch auch mal eine eBook-Gegnerin *sigh*).
Aber erstmal werde ich gespannt auf die nächsten Teile warten :D
von Patricia @ 26. 02. 2012 | 12:48
Tja, Schnuffel. So ist das. Irgendwann verbringst auch du deine Abende mit Mister Sony (falls es denn ein Sony wird) im Bett, liest die ganze Zeit 99 cent stories, weil du krankhaft pleite bist, und ernährst dich von Toastbrot und Gemüsebrühe. Yay!

Lisa, ja, hab schon gesehen, dass da noch Teile kommen, aber ich weiß nicht, ob ich mich trauen werde, die zu lesen. XD (Was in dem Kontext sogar was Positives ist. Yay?) Bin zwar grundsätzlich hochzufrieden mit Mister Kindle, aber ab und zu ärgere ich mich dann doch, wenn er mal für drei Sekunden nicht das macht, was ich will. Im Vergleich zum Tablet, das ich anfangs hatte, gefällt mir nämlich auch die Menüführung nicht so sehr. [nörgel-off]

Bin allerdings sehr gespannt, was du zu calibre zu sagen hast, also werd ich wohl demnächst wieder hier rumspuken. *grins* Hatte letzten Monat einen längeren calibre Artikel geschrieben, weil mich jemand dazu gefragt hatte, aber den dann nicht veröffentlicht, weil er einfach zuuu lang geworden ist. Dann wieder zu dir zu verlinken, wäre einfach mal optimal. *gg*
von Janine @ 01. 03. 2012 | 11:08
Da du mit dem Reader ja sehr zufrieden zu sein scheinst, hätte ich da noch mal eine Frage (falls es dich nicht stört, aber ich kenne sonst leider niemanden, den ich diesbezüglich fragen könnte).
Ich habe mir ja nun sehr viele Meinungen zu dem Sony Reader durchgelesen und viele negative Meinungen sagten, dass der Reader sehr oft abstürzt und dass das Umblättern von Seiten oft mehr als stockend/zögernd vonstatten geht, und dass die Software der letzte Müll sein soll. Hattest du damit jemals irgendwelche Probleme? Irgendwie verunsichern mich diese Kommentare nämlich momentan und halten mich noch vom Kauf ab o.o
von Lisa @ 01. 03. 2012 | 18:33
Kein Problem, frag ruhig ;)
Also ich hab davon auch schon gelesen und bisher hatte ich eigentlich noch keine Probleme. Einmal ging das Touch nicht mehr, das war ganz am Anfang aber ich weiß nicht warum, ein Neustart hat gereicht.
Sonst ist er mir noch nie abgestürzt oder Sonstiges, das Umblättern von Seiten geht nicht stockend, aber es wird der komplette Text neugeladen, also der Bildschirm ist kurz mal schwarz und es sieht aus als würds flackern. Das ist aber normal und man gewöhnt sich daran auch.
Also davon würd ich mich nicht vom Kauf abhalten ;)
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