März 2012

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Slumdog Millionaire

Slumdog Millionaire Länge: 120 Minuten
Genre: Drama
Altersfreigabe: FSK 12
Produktionsland: Vereinigtes Köngireich
Erscheinungsjahr: 2009
Originalsprache: Englisch, Hindi

Schauspieler: Dev Patel, Freida Pinto, Ayush Khedeka, Azharuddin Ismail
Trailer Deutsch, Englisch

Wissenswertes zum Film:

  • Der Film basiert auf dem Roman Q & A (deutsch als Rupien! Rupien!) von Vikas Swarup. (hat jedoch einige Unterschiede)
  • Der Film wurde mit 8 Oscars ausgezeichnet. (von 10 Nominierungen)
  • Der Film ist einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 2009

Inhalt:

In dem Film geht es um einen jungen Mann namens Jamal Malik, der mit seinem Bruder Salim in den Slums von Mumbai aufgewachsen ist. Zu Beginn des Filmes siehtSlumdog Millionaire man, wie Jamal gefoltert wird, weil er angeblich bei der Show "Who wants to be a Millionaire" geschummelt hat. Er steht kurz vor der letzten Frage, die ihm 20 Millionen Rupien einbringen würde. Niemand hat es bisher je so weit geschafft und nun wird versucht, herauszufinden, wie ein einfacher "Slumdog" so viel wissen kann.

Im Laufe des Filmes sieht man viele Rückblenden an Jamals Kindheit und Jugend. Für jede Frage gibt es eine Situation/Geschichte aus seinem früheren Leben, die ihm die Lösung bringt.
Außerdem erfährt man von Jamals einziger, großer Liebe Latika, einer Vollwaisin, die er in einer sehr regnerischen Nacht bei sich übernachten ließ.
Im Laufe der Zeit leben sich die beiden Brüder Jamal und Salim außeinander. Salim schreckt vor nichts zurück, um an Geld zu kommen und ein besseres Leben zu führen (er verkauft ein geliebtes Autogramm von Jamal, bedroht seinen Bruder einmal mit einer Waffe etc.), weshalb Jamal Latika und Salim eines nachts alleine zurück lassen muss.
Durch die Show "Who wants to be a Millionaire" versucht Jamal seine Latika, die sich diese Show jedes Mal ansieht, wieder zu finden.

Meine Meinung:

Die Handlung und den Verlauf des Filmes finde ich persönlich sehr gut, man kann super mit den Hauptpersonen mitfiebern.
Kameraführung, Hintergrundmusik etc. mag ich auch alles, da lässt sich nichts meckern. Auch die schauspielerische Leistung fand ich nicht schlecht (Bin da aber kein Experte oder so xD)

Mich persönlich hat etwas gestört, dass der Film sehr schwer verständlich ist. Wir haben ihn im Englischunterricht mit Untertiteln angesehen, und ich muss sagen, dass ich ohne Untertitel Probleme hätte, den Film zu verstehen (aufgrund von leisem Flüstern, Hintergrundgeräuschen, indischer Akzent) Meine Mutter hat auch gesagt, dass es auf deutsch nicht sooo einfach war, wie bei anderen Filmen.
Des weiteren muss man aufgrund der häufigen Zeitsprünge immer aufpassen, da man den gesamten Film sonst nur schwer versteht. Außerdem dauert es eine Weile, bis man in dem Film drinnen ist, und weiß worum es grundsätzlich geht.

Bewertung:

Schlüssel Schlüssel Schlüssel Schlüssel  kein Schlüssel

Punktvergabe wegen guter Handlung, schauspielerische Leistung, Musik, Technisches
Punktabzug wegen schwierigem Verständnis und Erforderung von viel Aufmerksamkeit

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